GPS-Empfänger
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Es gibt viele verschiedene Arten von GPS-Empfängern, von denen jedoch vor allem Handgeräte (hand helds) für den Outdooreinsatz zum Geocaching geeignet sind, da sie robust genug sind und immer eine direkte Koordinateneingabe erlauben. Straßennavigationsgeräte und Lösungen mit GPS-Maus sind in der Bedienung meistens unkomfortabler und bei weitem nicht so robust wie Handhelds.
Bei der Auswahl eines GPS-Gerätes sollte man vor allem auf leichte Bedienbarkeit achten. Der Preis spielt eine untergeordnete Rolle, denn auch günstige Geräte sind für das Geocaching geeignet. Ein GPS-Empfänger, der zum Geocachen angeschafft wird, sollte folgende Merkmale aufweisen:
- 12-Kanal-Parallel-Empfang (bei aktuellen Geräten Standard)
- mindestens spritzwassergeschützt
- Möglichkeit der Wegpunktprojektion (optional, aber für einige Caches notwendig bzw. empfehlenswert)
Nicht unbedingt notwendig, aber sehr komfortabel ist die Möglichkeit der Kartendarstellung, die bei immer mehr Geräten vorhanden ist (zunehmend auch in Farbe).
Als zusätzliche Ausstattung sind außerdem elektronischer Kompass und Drucksensor zur barometrischen Höhenmessung möglich.
Wenn man sich einen GPS-Empfänger angeschafft hat, sollte man sich mit der Bedienung des Gerätes vertraut machen, bevor man auf Schatzsuche geht.
GPS Geräte waren in Deutschland deutlich (bis zu 100%) teurer als in den USA z. B. [1], aber inzwischen sind die Preise durch die höhere Verbreitung gefallen und nur durch den guten Wechselkurs lässt sich noch vereinzelt Geld sparen.
Bekannte Hersteller von GPS-Empfängern sind Garmin, Magellan, Alan, Silva, Lowrance und DeLorme.


